TimeTac im Check: modulare Zeiterfassung mit Angebots-Preisen

TimeTac aus Graz ist einer der etabliertesten Zeiterfassungs-Anbieter im DACH-Raum – mit einem modularen Baukasten aus Arbeitszeiterfassung, Projektzeiterfassung und Urlaubsverwaltung, eigenen Hardware-Terminals und EU-Hosting mit Hauptserver in Deutschland. Der Haken für kleine Betriebe: Listenpreise gibt es nicht, kalkuliert wird über Preisrechner und Angebot.

TimeTac im Steckbrief

AnbieterTimeTac GmbH, Graz (Österreich)
Preisauf Anfrage (Preisrechner; Module pro Nutzer + Grundgebühr)
Testphase30 Tage, unverbindlich
ErfassungBrowser, App, Terminals (Miete ab 29,90 €/Monat), GPS
ServerstandortEU, Hauptserver in Deutschland (ISO 27001)
Websitetimetac.com

Was kostet TimeTac?

TimeTac verkauft drei kombinierbare Module – Arbeitszeiterfassung, Projektzeiterfassung und Urlaubsverwaltung –, die pro Nutzer nur dort bezahlt werden, wo sie gebraucht werden. Die konkreten Preise ermittelt ein Preisrechner auf der Website (netto); hinzu kommt eine Grundgebühr für Betrieb, Wartung, Updates und Support, deren Höhe die Preisseite nicht ausweist. Bei jährlicher Zahlung erlässt der Anbieter zwei Monatsgebühren.

Quelle: offizielle Preisseite, Stand 13.08.2026. Terminals: Evo Basic ab 29,90 €, Evo Smart ab 34,90 €, Evo Advanced ab 49,90 €/Monat (Miete); Multiuser-Android-App 10 €/Monat je Zugang. Preise ohne Gewähr.

Für Kleinstbetriebe schwer vergleichbar

Ohne Listenpreise lässt sich TimeTac nicht direkt gegen Tools wie Clockodo (4–10 €) oder Crewmeister (ab 1,50 €) rechnen. Wer ein schnelles, transparentes Angebot sucht, fährt mit diesen besser; TimeTac spielt seine Stärken eher bei individuellen Anforderungen und größeren Teams aus.

Funktionen im Detail

Erfassung inklusive echter Stechuhren

Neben Browser und App vermietet TimeTac eigene Terminal-Hardware (Evo-Serie) mit RFID – für Betriebe, die eine robuste Stechuhr an der Wand wollen, inklusive Wartung. GPS-Standorterfassung für mobile Teams ist vorhanden.

Branchenlösungen

TimeTac positioniert sich „vom KMU bis zum Global Player" mit vorkonfigurierten Branchenlösungen. Die Urlaubsverwaltung deckt Anträge und Genehmigungen ab, die Projektzeiterfassung Kunden-/Projektauswertungen.

Für wen ist TimeTac geeignet?

  • Betriebe mit Terminal-Wunsch: Miet-Hardware inkl. Service ist selten in dieser Klasse.
  • Wachsende Unternehmen: Module lassen sich pro Nutzer gezielt zuweisen.
  • EU-Datenschutz-Fokus: Hauptserver in Deutschland, ISO 27001.

Stärken

  • Modularer Baukasten – bezahlt wird nur, was genutzt wird
  • Eigene Miet-Terminals mit Service
  • EU-Hosting, Hauptserver Deutschland, ISO 27001
  • 30 Tage Testphase

Schwächen

  • Keine öffentlichen Listenpreise (Preisrechner/Angebot)
  • Grundgebühr nicht beziffert
  • Keine Dienstplanung

Fazit: 4,0 von 5

★★★★☆4,0 / 5 – redaktionelle Bewertung nach festen Kriterien (Methodik)

Funktional ist TimeTac über jeden Zweifel erhaben, und das Terminal-Angebot ist ein echtes Plus. Für kleine Betriebe kostet die fehlende Preistransparenz aber Punkte: Wer vergleichen will, muss erst durch den Angebotsprozess.

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Häufige Fragen zu TimeTac

Was kostet TimeTac?

Die Preise ermittelt ein Preisrechner pro Modul und Nutzer (netto) zuzüglich einer Grundgebühr; Listenpreise veröffentlicht der Anbieter nicht. Bei jährlicher Zahlung entfallen zwei Monatsgebühren. Stand: 13.08.2026.

Gibt es einen kostenlosen TimeTac-Tarif?

Auf der Hauptpreisseite nicht. Kostenlose Alternativen für Kleinstteams listet unser Ratgeber kostenlose Zeiterfassung.

Woher kommen die TimeTac-Terminals?

TimeTac vermietet eigene Evo-Terminals (ab 29,90 €/Monat) inklusive Wartung; alternativ macht eine Multiuser-Android-App (10 €/Monat je Zugang) jedes Tablet zum Terminal.